Kindheit und Internet

“ Was wir Kindheit nennen, hat es nicht immer gegeben. Die Abgrenzung zwischen Kindern und Erwachsenen hat das Mittelalter nicht gekannt…“ (SB zu M5)

Da fällt mir dieser Artikel ein:

Abschied vom pädagogischen Schonraum?
Die Kultur des Internets zwingt uns, Kinder und Jugendliche schneller auf die reale Welt vorzubereiten.

Die elektronischen Medien prägen das Leben der Heranwachsenden in einem Mass, das die Grundsätze der herkömmlichen Pädagogik in Frage stellt. Jugendliche sind übers Internet mit Dingen konfrontiert, die man früher in einem Schonraum von ihnen fernzuhalten wusste. Wie ist darauf sinnvoll zu reagieren?

Von Allan Guggenbühl

Darüber lässt sich sicher trefflich streiten.

Ich z.B. halte Kinder für sehr belastbar – unter der Voraussetzung, dass sie von den zuständigen Erwachsenen ernstgenommen und ihrer persönlichen Entwicklung entsprechend unterstützt werden…
weshalb der gestorbene Hase auf jeden Fall auf die grüne Wiese im Hasenhimmel gehört, der geschlachtete Hase gleichzeitig dort seine Möhrchen kauen und hier auf dem Tisch stehen kann, manche Menschen ganz klar „böse“ sind (auch der Motorsägenkiller mit der schlechten Kindheit) und der Weihnachtmann Wunschzettel in Empfang nimmt…

Vielleicht wird das noch ein „richtiger“ Blogartikel, wenn ich mich durch die anderen Studienbriefe (moralische Entwicklung, Bindung usw.) gewühlt habe.

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